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1944 - Winterschlacht in den Ardennen
Vö-Datum: 11.01.2017 - Releasedatum: 13.02.2006
1944.Winterschlacht.in.den.Ardennen.GERMAN-SiLENTGATE

Genre: Strategie
Sprache(n): Deutsch
Untertitel: Deutsch
Größe: 700 MB
Freigegeben ab:



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Lade kostenlos 1944 Winterschlacht in den Ardennen GERMAN-SiLENTGATE mit Fullspeed!

Wahlweise auf Seiten der Wehrmacht oder der alliierten Streitkräfte liefert sich der Spieler strategisch anspruchsvolle Gefechte in der verschneiten Ardennenregion. Der taktisch geschickte Einsatz der individuell befähigten Einheiten, wie Panzer, Kampfflieger oder Nebelwerfer, in den unterschiedlichen Terrains ist der Schlüssel zum Sieg."

Nfo-File:
S  i  L  E  N  T  G  A  T  E



>__> > 1944 - Winterschlacht in den Ardennen (c) CDV< <__<

...!X$       Release Date  :  Februar  2006     $X!...
..:::i!X$       CDs Included  :  1 CD              $X!i:::..

G a m e  N o t e s

Nach der Landung der Alliierten in der Normandie im Juni 1944 schien das
Schicksal der Wehrmacht und des Dritten Reichs besiegelt. Kaum einer
glaubte mehr ernsthaft an den Endsieg Deutschlands; auf alliierter Seite
hielt man einen Sieg über Deutschland noch in 1944 für möglich. Völlig
überrascht wurden die Alliierten von der sich im Herbst 1944 wider aller
Erwartung sogar versteifenden deutschen Gegenwehr. Der Ausbruch der
Amerikaner aus dem Normandie-Landungsbereich bei Avranches wurde durch
die deutsche Mortain-Gegenoffensive fast abgeschnitten. Der Versuch,
durch Luftlandungen einen schnellen Rheinübergang zu schaffen, wie dies
die englische Operation Market Garden vorsah, schlug fehl, weil die
britschen Fallschirmjäger rund um Arnheim mitten in eine Panzerdivision
sprangen. Neue deutsche Waffen wie der Jagdpanther Panzerjäger oder der
erste Düsenjäger ME 262 steigerten die Kampfkraft von Wehrmacht und
Luftwaffe und im Hürtgenwald fanden die Deutschen ein ideales Gelände
zur Verteidigung, während Rüstungsminister Speer trotz der unablässigen
alliierten Luftangriffe für ein Produktionswunder sorgte - nie verließen
soviele Waffen deutsche Fabriken wie in der zweiten Jahreshälfte 1944.
Diese Rückschläge, der nun stärkere deutsche Widerstand entlang der
Reichsgrenze und die überdehnten alliierten Versorgungswege führten bei
den Amerikanern und Briten gegen Ende 1944 zu der Überzeugung, da  der
Krieg in diesem Jahr nicht mehr zu beenden sei. Auch die Russen
brauchten nach dem stürmischen Vormarsch im Sommer 44, bei dem sie die
deutsche Heeresgruppe Mitte vernichtet hatten, eine längere Pause zur
Auffrischung. Mit einer groß angelegten Gegenoffensive der Deutschen
rechnete aber niemand, zu schwach glaubte man den Gegner. Genau dies
plante Deutschland aber mit der Operation "Wacht am Rhein" bereits seit
September 1944. Mit einem groß angelegten Schlag sollte der krieg noch
gewonnen werden. Drei deutsche Armeen - die 5. Panzerarmee, die 6.
Panzerarmee und die 7. Armee - sollten aus der südlichen Eifel und dem
Raum Luxemburg heraus zu einem Sichelschnitt gen Norden ansetzen und
dabei die amerikanischen und britischen Truppen in Südholland und
Nordost-Belgien auf der Linie Namur-Antwerpen von ihren rückwärtigen
Verbindungen abschneiden. Die Deutschen sammelten hinter der Front
ihre besten Truppen und Waffen für diese Offensive. Am 16. September -
einen Monat später als geplant - schlugen sie bei eisigem Winterwetter
los.
Fast zehn Tage dauerte der deutsche Vormarsch und fast schien es so,
als würde die Wehrmacht ihren Blitzkrieg von 1940 wiederholen können.
Nur mit Mühe gelang es den Amerikanern die Lücken in ihrer Verteidigung
zu stopfen und einen totalen Ausbruch der deutschen Panzer zu
verhindern. Dann aber klarte der Himmel auf und die Alliierten konnten
ihre gefürchteten Jagdbomber einsetzen. Die nahmen die deutschen
Kolonnen auf den engen, gewundenen und verschneiten Bergstraßen
der Ardennen erbarmungslos in Visier. Innerhalb weniger Tage brach die
Offensive auch aus Benzinmangel zusammen und im Januar 1945 verlief die
Front wieder dort, wo die deutsche Ardennen-Offensive begonnen hatte.
Ein allerletztes Mal versuchten die Deutschen im Rahmen der Operation
Nordwind im Elsa  ihr Kriegsglück, doch auch hier brach der Angriff
zusammen. Nun gewannen die Alliierten endgültig die alleinige Initiative
und stießen die Tür weit auf.
Features
3 faszinierende Einzelspieler Kampagnen auf Seiten deutscher und
alliierte Truppen   20 epische Missionen
Neue Einheiten und Waffen: Nebelwerfer, SDK FZ 251, Jagdpanther,
Jagdtiger, Sturmtiger, Sherman 105, Calliope und viele mehr
Winteratmosphäre: verschneite Landschaften, Wintertarnung für Soldaten
und Fahrzeuge
Leistungsstarke 3D-Engine (detailliert gestaltete und animierte
Einheiten, Echtzeitschatten, atemberaubende Explosionen)
Zahlreiche Details für Taktikfans: Verteidigung und Angriff in
städtischen und ländlichen Gebieten, vielfältige Angriffsstrategien,
beeindruckender Kampfrealismus
3 Multiplayer Modi für bis zu 4 Spieler: Conquer, Capture the Flag,
Deathmatch
Detaillierte Einheiten-Enzyklopädie

S e t u p  N o t e s

you know how to play - if not you are not worth it

Respect to:

Acid - Bamiga Sector One - Crystal - Danish Gold - Fairlight
Fusion - Future Crew - Light Circle - Quartex - Razor 1911
Rebels - Scoopex - The Silents - Skid Row - Supplex - TRSi
Triad - Vision Factory - West Coast Crackers - Yeti Factories

...and many more!

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S i L E N T G A T E >__> > 1944 - Winterschlacht in den Ardennen (c) CDV< <__< ...!X$ Release Date : Februar 2006 $X!... ..:::i!X$ CDs Included : 1 CD $X!i:::.. G a m e N o t e s Nach der Landung der Alliierten in der Normandie im Juni 1944 schien das Schicksal der Wehrmacht und des Dritten Reichs besiegelt. Kaum einer glaubte mehr ernsthaft an den Endsieg Deutschlands; auf alliierter Seite hielt man einen Sieg über Deutschland noch in 1944 für möglich. Völlig überrascht wurden die Alliierten von der sich im Herbst 1944 wider aller Erwartung sogar versteifenden deutschen Gegenwehr. Der Ausbruch der Amerikaner aus dem Normandie-Landungsbereich bei Avranches wurde durch die deutsche Mortain-Gegenoffensive fast abgeschnitten. Der Versuch, durch Luftlandungen einen schnellen Rheinübergang zu schaffen, wie dies die englische Operation Market Garden vorsah, schlug fehl, weil die britschen Fallschirmjäger rund um Arnheim mitten in eine Panzerdivision sprangen. Neue deutsche Waffen wie der Jagdpanther Panzerjäger oder der erste Düsenjäger ME 262 steigerten die Kampfkraft von Wehrmacht und Luftwaffe und im Hürtgenwald fanden die Deutschen ein ideales Gelände zur Verteidigung, während Rüstungsminister Speer trotz der unablässigen alliierten Luftangriffe für ein Produktionswunder sorgte - nie verließen soviele Waffen deutsche Fabriken wie in der zweiten Jahreshälfte 1944. Diese Rückschläge, der nun stärkere deutsche Widerstand entlang der Reichsgrenze und die überdehnten alliierten Versorgungswege führten bei den Amerikanern und Briten gegen Ende 1944 zu der Überzeugung, da der Krieg in diesem Jahr nicht mehr zu beenden sei. Auch die Russen brauchten nach dem stürmischen Vormarsch im Sommer 44, bei dem sie die deutsche Heeresgruppe Mitte vernichtet hatten, eine längere Pause zur Auffrischung. Mit einer groß angelegten Gegenoffensive der Deutschen rechnete aber niemand, zu schwach glaubte man den Gegner. Genau dies plante Deutschland aber mit der Operation "Wacht am Rhein" bereits seit September 1944. Mit einem groß angelegten Schlag sollte der krieg noch gewonnen werden. Drei deutsche Armeen - die 5. Panzerarmee, die 6. Panzerarmee und die 7. Armee - sollten aus der südlichen Eifel und dem Raum Luxemburg heraus zu einem Sichelschnitt gen Norden ansetzen und dabei die amerikanischen und britischen Truppen in Südholland und Nordost-Belgien auf der Linie Namur-Antwerpen von ihren rückwärtigen Verbindungen abschneiden. Die Deutschen sammelten hinter der Front ihre besten Truppen und Waffen für diese Offensive. Am 16. September - einen Monat später als geplant - schlugen sie bei eisigem Winterwetter los. Fast zehn Tage dauerte der deutsche Vormarsch und fast schien es so, als würde die Wehrmacht ihren Blitzkrieg von 1940 wiederholen können. Nur mit Mühe gelang es den Amerikanern die Lücken in ihrer Verteidigung zu stopfen und einen totalen Ausbruch der deutschen Panzer zu verhindern. Dann aber klarte der Himmel auf und die Alliierten konnten ihre gefürchteten Jagdbomber einsetzen. Die nahmen die deutschen Kolonnen auf den engen, gewundenen und verschneiten Bergstraßen der Ardennen erbarmungslos in Visier. Innerhalb weniger Tage brach die Offensive auch aus Benzinmangel zusammen und im Januar 1945 verlief die Front wieder dort, wo die deutsche Ardennen-Offensive begonnen hatte. Ein allerletztes Mal versuchten die Deutschen im Rahmen der Operation Nordwind im Elsa ihr Kriegsglück, doch auch hier brach der Angriff zusammen. Nun gewannen die Alliierten endgültig die alleinige Initiative und stießen die Tür weit auf. Features 3 faszinierende Einzelspieler Kampagnen auf Seiten deutscher und alliierte Truppen 20 epische Missionen Neue Einheiten und Waffen: Nebelwerfer, SDK FZ 251, Jagdpanther, Jagdtiger, Sturmtiger, Sherman 105, Calliope und viele mehr Winteratmosphäre: verschneite Landschaften, Wintertarnung für Soldaten und Fahrzeuge Leistungsstarke 3D-Engine (detailliert gestaltete und animierte Einheiten, Echtzeitschatten, atemberaubende Explosionen) Zahlreiche Details für Taktikfans: Verteidigung und Angriff in städtischen und ländlichen Gebieten, vielfältige Angriffsstrategien, beeindruckender Kampfrealismus 3 Multiplayer Modi für bis zu 4 Spieler: Conquer, Capture the Flag, Deathmatch Detaillierte Einheiten-Enzyklopädie S e t u p N o t e s you know how to play - if not you are not worth it Respect to: Acid - Bamiga Sector One - Crystal - Danish Gold - Fairlight Fusion - Future Crew - Light Circle - Quartex - Razor 1911 Rebels - Scoopex - The Silents - Skid Row - Supplex - TRSi Triad - Vision Factory - West Coast Crackers - Yeti Factories ...and many more! |.:.MisterX & MisterY.:.:.. \ \\/ // | ||\/\| ||::.::.:::.Site Scripts V1.2:|